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Innovativ und gut positioniert in der Nische

Der Mittelstand erfindet sich ständig neu und ist der Innovations-, Technologie- und Wirtschaftsmotor, vor allem in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz. Der DJE – Mittelstand & Innovation macht sich dieses Potenzial zunutze.

Ausgezeichnet mit Lipper Award

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Der DJE – Mittelstand & Innovation erhält die angesehene Auszeichnung Refinitiv Lipper Fund Award 2021 in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Vergleichsgruppe „Equity Europe Small & Mid Cap“. Der Fonds überzeugte die Jury mit seinem Anlageschwerpunkt auf mittelgroße, wachstumsstarke Unternehmen aus der D-A-CH-Region.
Warum lohnt es sich, in mittelgroße Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum zu investieren?
  • Rund 2.700 „Hidden Champions“ gibt es weltweit: Firmen, die in einer Marktnische führend sind. Rund die Hälfte kommt aus Deutschland – das ist international einzigartig.
  • Hohe Innovationskraft: Diese meist kleinen und mittelgroßen Unternehmen zeichnen sich unter anderem durch ihre enorme Innovationskraft aus. Je 1.000 Mitarbeiter entfallen über 30 Patente auf die Hidden Champions, nur knapp über fünf auf Großunternehmen.
  • Inhabergeführt: In den oft inhabergeführten Unternehmen beträgt die Amtsdauer eines Chefs im Schnitt 20 Jahre, in Großunternehmen nur 5,2. Man denkt in Generationen und plant langfristig – Kundennähe und Mitarbeiterbindung sind im Mittelstand erheblich stärker ausgeprägt.
  • Mehr „Do it yourself“: Mittelständische Unternehmen machen mehr selbst, d.h., durchschnittlich stammen 50% eines Produkts bzw. einer Dienstleistung direkt von der mittelständischen Firma, während es bei Großkonzernen nur 29% sind.
Hidden Champions vs. Großunternehmen 700px

Überdurchschnittliches Wachstumspotenzial: Von 2015 bis 2020 stieg der MDAX, im dem mittelgroße deutsche Unternehmen gelistet sind, um knapp 35%. Der DAX, in dem 30 deutsche Standardwerte gelistet sind, kam in der gleichen Zeit auf ein Wachstum von etwa 19%.2

"Mittelständische Firmen sind innovativer, denken langfristiger und wachsen stärker."

Strukturelles Wachstum bevorzugt: Das Portfolio des DJE - Mittelstand & Innovation

Um diesen Schatz zu heben, investiert der DJE – Mittelstand & Innovation in mittelständische Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum. Über die Hälfte dieser Firmen hat eine Marktkapitalisierung von unter fünf Milliarden Euro. Fondsmanager René Kerkhoff setzt vor allem auf etablierte, strukturell wachsende Unternehmen. Dazu mischt er Unternehmen bei, deren Wachstum zyklisch außerordentlich hoch ist, und solche, denen das Fondsmanagement ein hohes potenzielles Wachstum unterstellt.  

Allokationsaufteilung M&I

Modellhafte Darstellung der Wachstumschancen

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Die Vorteile

  • Investition in 50 – 80 Einzelaktien aus der D-A-CH-Region
  • Qualitativ hochwertige Firmen mit ausgeprägtem Wachstumspotenzial
  • Growth Ansatz: Mix aus strukturellem, zyklischem und potenziellem Wachstum
  • Hoher Active Share von min. 60 %
  • 51 % der Positionen mit Marktkapitalisierung < 5 Mrd. €


Die Risiken

  • Aktien können markt- und einzelwertbedingt schwanken.
  • Der DJE – Mittelstand & Innovation investiert in Nebenwerte, die stärker schwanken können als Standardwerte
  • Neben den Marktpreisrisiken (Aktien-, Zins- und Währungsrisiken) gibt es Länder- und Bonitätsrisiken


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Hinweis: Alle veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters oder des Anlageberaters ausgeglichen werden können. Diese Information kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen. Alle Angaben sind mit Sorgfalt und nach bestem Wissen entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Weitere Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie auf der Webseite www.dje.de. Der Verkaufsprospekt und weitere Informationen sind in deutscher Sprache kostenlos bei der DJE Investment S.A. oder unter www.dje.de erhältlich. Verwaltungsgesellschaft der Fonds ist die DJE Investment S.A. Vertriebsstelle ist die DJE Kapital AG.

1          Hermann Simon, Aufbruch nach Globalia, 2012
2          Quelle: Bloomberg. Zeitraum 16.11.2015 bis 16.11.2020.




Beiträge & Interviews von und mit Fondsmanager René Kerkhoff

DJE-Webkonferenz zum DJE - Mittelstand und Innovation


DJE-Webkonferenz zum DJE - Mittelstand und Innovation
(04.03.2021)

Die Stärke Deutschlands steckt im MDAX“, sagt René Kerkhoff, Fondsmanager des DJE – Mittelstand & Innovation, und hat einige Argumente dafür auf seiner Seite: Die oft noch familiengeführten kleinen und mittelgroßen Unternehmen denken langfristiger und haben bessere Bilanzen, sie halten aufgrund ihrer Innovationsstärke mehr Patente und ihre Mitarbeiter bleiben ihnen länger treu, als dies bei Großunternehmen der Fall ist.

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Ausgezeichnet mit Lipper Award
(18.03.2021)
Der DJE – Mittelstand & Innovation erhält die angesehene Auszeichnung Refinitiv Lipper Fund Award 2021 in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Vergleichsgruppe „Equity Europe Small & Mid Cap“. Der Fonds überzeugte die Jury mit seinem Anlageschwerpunkt auf mittelgroße, wachstumsstarke Unternehmen aus der D-A-CH-Region.

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Die Stärke Deutschlands liegt im MDAX
(15.10.2020)

Wie steht Deutschland da? Wie sieht es mit der Digitalisierung aus? Welche Rolle spielen mittelgroße Unternehmen in den Portfolien der Vermögensverwaltung? In der Diskussion mit dem Wallstreet-Experten Markus Koch stellen sich René Kerkhoff, Fondsmanager des DJE -Mittelstand & Innovation und Analyst u.a. für die Sektoren Technologie- und Automotive, und Sven Madsen, CIO der DJE Vermögensverwaltung in Frankfurt u.a. diesen Fragen. Das Gespräch wurde am 24. September auf der DJE-Konferenz am Tegernsee aufgezeichnet.

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Die neuen „Versorger“
(21.08.2020)

Home-Office, virtuelle Freizeitgestaltung und Co. bescheren der Technologiebranche weiterhin Auftrieb - und wandeln zugleich deren Charakter. Mehr und mehr ergänzen innovative und konjunkturunabhängige Geschäftsmodelle, wie zum Beispiel Produzenten von Software als Dienstleistung, die einst von Hardware-Unternehmen dominierte Technologiebranche. Ein Anlagethema für den DJE - Mittelstand & Innovation

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Innovativ und gut positioniert in der Nische
(10.06.2020)

Der DJE - Mittelstand & Innovation hat sich in der Corona-Pandemie deutlich besser geschlagen als der Markt. Fondsmanager René Kerkhoff spricht im Interview über seine besondere Vorgehensweise und darüber, wie er Wachstum interpretiert.

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Aktives Management, Alpha und strukturelles Wachstum

(18.02.2021)

Aktives Management, Alpha und strukturelles Wachstum Im Interview bietet Fondsmanager René Kerkhoff einen Blick hinter die Kulissen des DJE – Mittelstand & Innovation und spricht über Technologie-Werte, ihre Rallye und die weiteren Aussichten, seine Herangehensweise bei der Unternehmensanalyse und warum er das Portfolio seines Fonds im laufenden Jahr etwas ausgeglichener aufstellt.

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Chinesische Marken: neue Lieblinge in der Heimat
(22.02.2021)
Ob schicke Sportschuhe, Babynahrung, Make-up oder luxuriöse Elektro-SUVs: Durch geschicktes Marketing, günstige Preise und nicht zuletzt durch den Appell an das Nationalgefühl machen chinesische Marken auf ihrem Heimatmarkt den globalen Anbietern ernstzunehmende Konkurrenz. Ein Anlagethema für den DJE – Asien.

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Strukturelles Wachstum bevorzugt
(13.08.2020)

Der DJE - Mittelstand und Innovation wurde vor fünf Jahren aufgelegt, und René Kerkhoff ist seit 2018 für den Fonds verantwortlich, erst als Co- und seit Anfang 2019 als leitender Fondsmanager. Im Interview spricht er über das strukturelle Potenzial von Growth-Werten, die Digitalisierung des Lebens und über das, was ihn an seinem Job reizt.

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Cloud, Künstliche Intelligenz & Co. – Stützen in der Krise
(06.04.2020)

Der Technologiesektor (IT) ist global eines der wichtigsten Zugpferde der Weltwirtschaft. Das ändert auch die aktuelle Corona-Pandemie nicht. Im Gegenteil: In und nach der Krise werden neue digitale Lösungen verstärkt nachgefragt.

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